Tag der Erde
Die
Aktionsgemeinschaft "TAG DER ERDE" e.V. mit Sitz in Düsseldorf
gibt jährlich einen Aufruf zum UNO-Tag der Erde (22- April) heraus mit
dem Ziel, zu einem je aktuellen Thema eine landesweite Akzentsetzung vorzunehmen.
In
einigen Städten wird TAG DER ERDE als ein alternatives Volksfest gefeiert.
Menschen kommen zusammen, die etwas tun wollen für die Erde und für
den Frieden zwischen den Menschen oder zwischen Mensch und Natur. Viele der
Aktivsten arbeiten in einer Umwelt- oder einer Friedensgruppe mit.
Sollten sich an Ihrem/Deinem Ort die Gruppen noch nicht für eine gemeinsame
Initiative zum TAG DER ERDE gefunden haben, dann ergreifen Sie/ergreife doch
selbst die Initiative und ruft geeignete Menschen aus den verschiedenen Gruppen
und auch Einzelne zusammen und gründet eine Initiative. Dieses Jahr vielleicht
erst einmal kleiner zum Ausprobieren; nächstes Jahr dann richtig, z.B.
mit achtzig Gruppen, Sperrung einer Hauptverkehrsstraße und etwa 20.000
Besuchern, wie schon mehrfach in Kassel. (Es gibt darüber auch ein Handbuch
als Anregung zum Selbermachen.)
Bitte
meldet eventuelle Initiativen und Gruppen unbedingt an das Koordinationsbüro.
Wir können dann abschliessend eine Übersicht zusammenstellen über
die Aktivitäten und Euch im nächsten Jahr einen neuen Aufruf schicken.
AG
TAG DER ERDE e.V.
Kirchfeldstr. 11, D-40217 Düsseldorf, Tel.+Fax 0211-313946
Sprecher:
Detlef Oluf Böhm, Kirchenweg 4, D-24143 Kiel








Aufruf
für das Jahr 2000
Frieden für ein neues
Jahrtausend der Erde
Dieser
Aufruf für den TAG DER ERDE 2000 stellt die Notwendigkeit einer Weltfriedensordnung
in den Mittelpunkt. Wirklicher Frieden ist Lebensqualität. Er schließt
den Frieden mit der Natur, mit der Dritten Welt, mit dem anderen Menschen im
Alltag und nicht zuletzt den mit sich selbst mit ein.
Für eine handlungsfähige, starke Weltfriedensordnung
Nach den Schrecken zweier Weltkriege und vieler weiterer Waffengänge im
20. Jahrhundert ist die frühere Glorifizierung des Kampfes zum Glück
nicht mehr vermittelbar. Die technischen Massenvernichtungswaffen haben eine
Dimension des Krieges geschaffen, die für Kriegsmystik keinen Platz mehr
läßt. Wir sind entschlossen, den Krieg als Mittel der Politik für
alle Zeiten abzuschaffen.
Das
Zusammenwachsen der Menschheit zu einem weltweiten Miteinander verwandelte und
verwandelt immer weiter die frühere Außenpolitik der Staaten und
Regierungen zu einer Welt-Innenpolitik. Was irgendwo auf der Erde stattfindet,
sei dies in Form des Krieges gegen Menschen und Völker oder auch des andauernden
Krieges gegen die Natur, geht zunehmend uns alle an. Das gilt übrigens
auch für die Menschenrechte, die Wirtschaft und das weltweite Informationswesen.
Hier
erhebt sich notwendig die Forderung nach einer wirklich wirksamen Weltfriedensordnung.
Das internationale Recht muß den Einzelstaaten Kriegführung verbieten.
Stattdessen müssen diese ihre Streitigkeiten vor Weltgerichtshöfen
austragen. Deren Entscheidungen sind als bindendes Recht durch eine demokratisch
kontrollierte Exekutive, internationale Kriseninterventionseinheiten und andere
Vollzugsorgane durchzusetzen, und zwar auch gegenüber den Supermächten.
Sehr wesentlich wäre auch, schon im Vorfeld und in der Nachbereitung
solcher kriegerischen Auseinandersetzungen gewaltfreie Formen der Konfliktbewältigung
anzuwenden. Auch eine konflikt-vorbeugende weitsichtige Politik einflußreicher
Länder und Staatengruppen gehört dazu.
Gleichrangig
mit einer solchen Weltfriedensordnung geht es ferner darum, daß auch jeder
mündige Mensch das Recht erhält, notfalls sogar gegen die eigene Regierung
vor einer übernationalen Rechtsinstanz die grundlegenden Menschenrechte
einzuklagen.
Neben
den drei klassischen Gewalten (Gesetzgebung, Rechtsprechung und Rechtsdurchsetzung)
ist als vierte Gewalt auch das Informationswesen (Medien) zu entwickeln, das
heute noch weitgehend behindert und eingeschränkt wird durch den Verschleierungswillen
von Machthabern und Interessengruppen, aber auch durch wirtschaftliche Abhängigkeiten
des jeweiligen Publikationsorgans. Hier sind unabhängigere Organisations-
und Aufsichtsformen zu entwickeln.
Die Menschheit steht hier vor einem qualitativen Sprung, der – hinsichtlich
der Gewaltausübung - für das heilige Römische Reich deutscher
Nationen bereits im Jahr 1495 vollzogen wurde. Mit der Verkündung des Ewigen
Landfriedens durch Kaiser Maximilian I wurde das als selbstverständlich
angesehene Recht der Privatfehde abgeschafft und durch das Gewaltmonopol des
Staates ersetzt. Streitigkeiten waren seitdem vor den Gerichten auszutragen.
Der Vorgang zeigt, daß auch die Forderung nach einer wirksamen Friedensordnung
auf internationaler Ebene durchaus realistisch ist.
Die
Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte und ihre Umsetzung in nationales
Recht seit dem Jahr 1948 können als der Anfang eines beharrlichen Weges
zur Entwicklung einer wirksamen und substantiell befriedi-genden Weltfriedensordnung
angesehen werden.
Daß
nationale und wirtschaftliche Sonderinteressen versuchen, die bereits entstandenen
und die noch zu schaffenden Gesetze, Institutionen und Maßnahmen in ihrem
Sinne zu manipulieren, abzuschwächen oder zu besetzen, das muß unter
den gegebenen Verhältnissen durchschaut und durch waches, entschlossenes
Handeln unschädlich gemacht werden. Es wäre ein fataler Fehler, sich
durch die Möglichkeit eines Mißbrauchs davon abhalten zu lassen,
für eine immer konsequentere Durchsetzung der grundlegenden Menschenrechte
auch und gerade im globalen Rahmen sich einzusetzen.
Wirksam können die Menschenrechte als substantieller Gehalt einer Weltfriedensordnung
vor allem dann werden, wenn sich die jeweils nicht Betroffenen für die
Rechte der anderen einsetzen. Das Prinzip der Nicht-Einmischung in die Belange
eines anderen Staates muß ersetzt werden durch die Verpflichtung zur Ein-mischung,
wenn in irgendeinem Staat der Erde die grundlegenden Menschenrechte mißachtet
werden. Der Staat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den
Staat. Mutiert dieser zu einem Unrechtsstaat, gegen dessen Gewalt die Menschen
sich nicht mehr wehren können, dann muß die übergeordnete Rechts-gemeinschaft
eingreifen.
Das
internationale Recht und die politische Organisation der Gesamtmenschheit muß
dahingehend ausgebaut werden, daß solche Interventionen in Unterdrücker-staaten
unter rechtlich abgesicherten Bedingungen stattfinden und bei Vorliegen bestimmter
Kriterien sogar stattfinden müssen. Die gegenwärtige Praxis einer
,,wilden" Interventionsgemeinschaft wie etwa im Fall Kosovo steht immer
im Verdacht, unter dem Feigenblatt der Menschenrechte eigene Interessen zu bedienen.
Bei einer vollentwickelten Weltfriedensordnung würde statt eines solchen
Krieges der Einsatz internationaler durchsetzungsfähiger Kriseninterventionseinheiten
für eine einstweilige Ordnung sorgen, damit die Konflikte anschließend
in Ruhe und nach klar definierten Rechtsnormen vor einem Weltgerichtshof entschieden
werden können. Vielleicht würde aber auch die allmählich sich
aufbauende Autorität solcher Welt- gerichtshöfe, unterstützt
durch gewaltfreie Formen der Konfliktbewältigung, von vornherein einen
Waffengang erübrigen, da durch das Urteil eines unabhängigen Gerichtes,
also auf nicht-kriegerische Weise, der Streitfall gültig entschieden werden
kann.
Aus dem Dargestellten ergeben sich folgende Notwendigkeiten:
Würden
die politischen Repräsentanten unseres Landes sich im Sinne dieser Notwendigkeiten
einsetzen für eine Reform und Weiterentwicklung der UNO, dann hätte
der angestrebte ständige deutsche Sitz im Weltsicherheitsrat eine übernationale
Berechtigung.
Frieden mit der Natur und der Dritten Welt
Die Menschheit ist mündig geworden in Bezug auf die
Natur. Wir haben angefangen, Verantwortung zu übernehmen. Würden wir
unseren alten kindlichen Egoismus unverändert weiterführen, - Nehmen,
ohne bewußte Gegenleistung! - dann würde der Prozeß nicht mehr
umkehrbar, durch den wir unsere eigenen Lebensgrundlagen vergiften und zerstören.
Unsere technische Zivilisation liegt in einem pausenlosen Dauerkrieg mit der
Natur und der ganzen Erde. Wir 20 Prozent der Menschen in den entwickelten Ländern
verbrauchen 80 Prozent aller Ressourcen. Schon damit ist die Erde überfordert.
Mit welchem Recht wollen wir den Menschen in den Entwicklungsländern unseren
eigenen Lebensstil verwehren, wenn wir ihn selbst nicht ökologisch verträglicher
machen wollen? - Letztlich blieben dann nur noch die Mittel der Gewalt und des
Krieges, mit denen wir unsere unberechtigten Vorrechte verteidigten. Schon jetzt
leben wir teilweise auf Kosten der Dritten Welt. Den verhungernden Kindern und
Erwachsenen dort fehlt, was wir hier in unserem teils erpreßten Überfluß
wegwerfen.
Frieden mit mir selbst und mit unseren Mitmenschen
im Alltag
Grundlage jeden Friedens ist die Fähigkeit, in Frieden mit mir selbst
zu leben. Wer von den eigenen Leidenschaften und Zwangsgedanken getrieben und
beherrscht wird, der lebt nicht in Frieden mit sich selbst. Vielleicht macht
sich Hektik breit, weil in kurzer Zeit viel erreicht werden soll. Aus der Hektik
wird Ungeduld, aus Ungeduld Ärger, aus Ärger Streit. Aber schon vor
dem Streit mit anderen lebe ich dann in Unfrieden mit mir selbst: Ich gehe schlecht
mit mir selbst um. Oder ich werde immer wieder von bestimmten Emotionen überwältigt,
so daß ich anschließend mich über mich selbst ärgere oder
- noch unangenehmer in den Folgen - daß ich versuche, das aus den Emotionen
folgende Verhalten nachträglich zu rechtfertigen. Oder ich zwinge den Mitmenschen
meine Erwartungen auf, verhalte m
ich
seelisch-sozial als Terrorist und mache auch noch die anderen für meine
Unbeherrschtheit verantwortlich. Solche Beispiele mangelnder Friedensfähigkeit
im Alltag werden von den Betreffenden nicht selten auch noch glorifiziert, statt
als Unfähigkeit durchschaut zu werden. Statt in mir zu ruhen und aus solcher
ruhigen Gelassenheit gut zu planen und einfühlsam zu handeln, werfe
ich mich immer neu aus der eigenen Mitte. Wenn ich aber nicht einmal mit mir
selbst in Frieden leben kann, wie soll ich dann mit anderen in Frieden leben?
Frieden
kann und will geübt werden: vor allem im Umgang mit mir selbst. Meine eigenen
Triebe und Emotionen möchten erzogen werden, so als seien sie ein zu erziehendes
Haustier, das aber auch eigene Lebens-rechte und Bedürfnisse hat, die angemessen
befriedigt werden müssen. - Ob ich dabei mit mir selbst eher gewaltsam
umgehe, oder in liebevoller Konsequenz, das entscheidet oft schon im Voraus,
wie ich mit anderen umgehe. Vorhandene und noch zu entwickelnde Formen gewaltfreier
Konfliktbewältigung können dabei hilfreich sein. - Geübte Friedensfähigkeit
kann ausstrahlen, vor allem dann, wenn sie mehr ist als bloße Technik.
Andere Menschen oder auch Tiere können dadurch friedlicher werden. Für
das Brutale und Niedermachende bleibt um so weniger Raum, je mehr Menschen sich
in die Sphäre wirklicher Friedlichkeit stellen.
Detlef
Oluf Böhm
Herausgegeben
von:
Aktionsgemeinschaft
TAG DER ERDE e.V.
Kirchfeldstr. 11
40217 Düsseldorf
Fax: 0211—313946
Spenden
an „AG TAG DER ERDE e.V.“
Kto.-Nr. 376374-460
bei Postbank Dortmund (BLZ 440 100 46)
Die
Aktionsgemeinschaft TAG DER ERDE e.V. verschickt einmal im Jahr einen Aufruf
zum Tag der Erde an alle deutschen Umweltgruppen.
Sie
möchte ein Bewußtsein für unseren Wohnplaneten, für die
Erde als ein Ganzes, fördern.
Zum Beginn des 21. Jahrhunderts:
Erinnert Euch an die Vision
Von Will Tuttle, übersetzt aus dem Amerikanischen von
Bernd H. Ackermann , AG TAG DER ERDE
Ich
sah eine große Versammlung, Menschen aus allen Richtungen ankommend,
Aus jeder Kultur, Rasse und Nation,
Junge und alte, einen großen Kreis bildend,
Bis sich die Menschheitsfamilie schließlich als Einheit ansammelte,
Und dann kamen sie: wandernd, kriechend, fliegend, schwimmend,
Alle Spezies, unsere Mit-Sterblichen, und verbanden sich mit uns in dem großen
Kreis,
Und dann verbanden sich die Vorfahren mit uns, und Wesen der ungeborenen Generationen,
Und zum Schluß schlossen sich Massen von Naturgeistern, Devas und Engel
an,
Lange vernachlässigt und vergessen, kamen sie von weit und umrundeten den
Kreis.
So unermeßlich groß, doch jedes Wesen war so nah wie die beiden
Hände, die ich in meinen hielt,
Ein Schweigen: alle Augen ruhten nun auf uns, wir Menschen, riefen und ernüchterten
uns.
Stille Erwartung erfüllte die Luft, die Augen ruhten auf uns,
ruhig
wartend . . wartend..., Langsam stimmten wir uns darauf ein, in dem wir unsere
Herzen zu öffnen begannen,
Bis einer von uns unsere Augen zu ihnen hochzog und sich die Blicke kreuzten
und sich erinnerte,
Und plötzlich blitzte ein Lichtstrahl von einem Herz zum anderen,
Und dann wieder, von einem zum anderen, und wieder zu einem anderen,
Mit schneller werdendem Tempo blitzen Lichtströme durch den Kreis.
Herzen mit Herzen verbindend, Menschen mit Nicht-Menschen, und mit allen anderen,
Eine Wucht und Heiligkeit erzeugend, eine Gewebe von lebendem Licht erkämpfend,
Jedes Wesen wurde mit sprühenden Faden verbunden, jedes Herz ein leuchtender
Keim,
Bis aus dem Mittelpunkt dieses schimmernden Gewebes von Juwelen,
Eine überragende Lichtsäule hervorbrach,
Glänzend, gewaltig, lebend, strahlend, Liebe und Verständnis ausströmend,
Und plötzlich als Einheit, verstanden
wir
alles,
„Wir sind das Licht, dieses Licht ist alles, ach ja...!“
Und dann brach eine Feier aus, wie sie noch niemals auf dieser Erde vorher gesehen
wurde,
Solch eine ausgelassene Freude, solch eine riesige Erleichterung,
solch ein Gelächter, so viele Tränen des Wiedererkennens.
Die Krankenhauser leerten sich, die Gefängnisse und Asyle leerten sich,
Als die große Welle des Verständnisses durch jedes Herz strömte,
Und die Türen der Schlachthäuser wurden geöffnet, und die Türen
der landwirtschaftlichen Fabriken,
Und niemals wieder wurden Wesen von anderen eingesperrt und benutzt,
So wurde Einfühlungsvermögen und Verständnis schließlich
vollständig auf unserer Erde geboren.
Will Tuttle
(Pianist
und Komponist, u.a. „Animal Songs“, „The Call“, „Ocean Prayer“ und „Sky High“).
Bezugsquelle
und Preise gegen adressierten und frankierten Rückumschlag an
AG
TAG DER ERDE, Kirchfeldstr. 11, 40217 Düsseldorf.
Fortsetzung
von Bernd H. Ackermann, AG TAG DER ERDE e.V.
Und
mensch möchte fortsetzen:
Und fortan wurden alle Landschaften von allen Menschen geachtet
und gepflegt,
Und kein Wesen dachte daran den Lebensraum eines anderen zu verschmutzen oder
zu zerstören,
Niemand wollte mehr ökologische Kreislaufe mißachten, jetzt wohl
wissend,
Daß alle miteinander verbunden sind,
Und der Schaden des einen zum Schaden des andern werden würde.
In einigen Städten wird TAG DER ERDE als ein alternatives Volksfest gefeiert.
Menschen kommen zusammen, die etwas tun wollen für die Erde und für
den Frieden zwischen den Menschen oder zwischen Mensch und Natur. Viele der
Aktivsten arbeiten in einer Umwelt- oder einer Friedensgruppe mit.
Sollten
sich an Ihrem/Deinem Ort die Gruppen noch nicht für eine gemeinsame Initiative
zum TAG DER ERDE gefunden haben, dann ergreifen Sie/ergreife doch selbst die
Initiative und ruft geeignete Menschen (aus Gruppen und auch Einzelne) zusammen
und gründet eine Initiative. Dieses Jahr vielleicht erst einmal zum Vorbesprechen,
z.B. mit Gespräch/Diskussion über diesen Aufruf; nächstes Jahr
dann richtig, z.B. mit achtzig Gruppen, Sperrung einer Hauptverkehrsstraße
und etwa 20.000 Besuchern, wie schon mehrfach in Kassel. (Es gibt darüber
auch ein Handbuch als Anregung zum Selbermachen.)
Bitte
meldet eventuelle Initiativen und Gruppen unbedingt an das Koordinationsbüro.
Wir können dann abschließend eine Übersicht zusammenstellen
über die Aktivitäten und Euch im nächsten Jahr einen neuen Aufruf
schicken.
AG TAG DER ERDE e.V., Kirchfeldstr. 11, D-40217 Düsseldorf,
Tel.+Fax 0211-313946







